17 April 2010 - 19:30

Der Prediger des Teheraner Freitagegebetes bezeichnete die Fadschrdekade als Sinnbild des Gottestages.

Ayatollah Ahmad Khatami sagte kurz vor dem Jahrestag des Sieges der Islamischen Revolution: "Durch den Sieg der Islamischen Revolution wurde die Religion wiederbelebt und die islamischen Völker lebten auf."
Der Prediger des Teheraner Freitagsgebetes empfahl über die Bedeutsamkeit der Abhaltung der gesegneten Fadschrdekade den Verantwortlichen der Abhaltung dieser Zeremonien, zur Darlegung der Dimensionen des Sieges der Islamischen Revolution gegen das diabolische Regime sich doppelt so viel Mühe zu geben.
Ayatollah Khatami unterstrich die eindrucksvolle Erscheinung des iranischen Volkes auf dem Fußmarsch am 22. Bahman, dem Tag des Sieges der Islamischen Revolution in Iran und hielt die Darlegung der Grundlagen des Sieges der Revolution für die junge Generation für die Pflicht der Verantwortungsträger der Abhaltung der Fadschrdekade.
Der Prediger des Teheraner Freitagsgebetes deutet dann auf die jüngste Ansprache des geehrten Oberhaupts der Islamischen Revolution und sagte gerichtet an alle einheimischen Tendenzen, insbesondere an die Privilegierten: "Die Fortdauer der gegen die Verfassung gerichteten Proteste bereiten die Grundlage für die Kooperation mit den Fremden und stellen einen Verrat an der Revolution und den Bürgern dar."
Khatami hielt dann die Kernenergie für verbrieftes Recht Irans und sagte gerichtet an die Gegner der IRI: "Die iranischen Bürger werden auf keinen Fall auf ihre Rechte verzichten."
Ayatollah Khatami druckte dann den vom Erdbeben betroffenen Bürger Haitis das Mitgefühl des iranischen Volkes aus und verurteilte die Ausnutzung dieses Erdbebens durch die USA und die Entsendung von 18 tausend Militärkräften in dieses Land.
Der Prediger des Teheraner Freitagsgebetes warnte darüber hinaus manche Länder der Region, die zur Normalisierung der Beziehungen mit Israel einander überholen, die Normalisierung der Beziehungen mit dem Besatzerregime des El Kuds sei nichts anders als Heuchelei.