Ayatollah Ahmad Khatami sagte kurz vor dem Jahrestag des Sieges der
Islamischen Revolution: "Durch den Sieg der Islamischen Revolution
wurde die Religion wiederbelebt und die islamischen Völker lebten auf."
Der Prediger des Teheraner Freitagsgebetes empfahl über die
Bedeutsamkeit der Abhaltung der gesegneten Fadschrdekade den
Verantwortlichen der Abhaltung dieser Zeremonien, zur Darlegung der
Dimensionen des Sieges der Islamischen Revolution gegen das diabolische
Regime sich doppelt so viel Mühe zu geben.
Ayatollah Khatami unterstrich die eindrucksvolle Erscheinung des
iranischen Volkes auf dem Fußmarsch am 22. Bahman, dem Tag des Sieges
der Islamischen Revolution in Iran und hielt die Darlegung der
Grundlagen des Sieges der Revolution für die junge Generation für die
Pflicht der Verantwortungsträger der Abhaltung der Fadschrdekade.
Der Prediger des Teheraner Freitagsgebetes deutet dann auf die jüngste
Ansprache des geehrten Oberhaupts der Islamischen Revolution und sagte
gerichtet an alle einheimischen Tendenzen, insbesondere an die
Privilegierten: "Die Fortdauer der gegen die Verfassung gerichteten
Proteste bereiten die Grundlage für die Kooperation mit den Fremden und
stellen einen Verrat an der Revolution und den Bürgern dar."
Khatami hielt dann die Kernenergie für verbrieftes Recht Irans und
sagte gerichtet an die Gegner der IRI: "Die iranischen Bürger werden
auf keinen Fall auf ihre Rechte verzichten."
Ayatollah Khatami druckte dann den vom Erdbeben betroffenen Bürger
Haitis das Mitgefühl des iranischen Volkes aus und verurteilte die
Ausnutzung dieses Erdbebens durch die USA und die Entsendung von 18
tausend Militärkräften in dieses Land.
Der Prediger des Teheraner Freitagsgebetes warnte darüber hinaus manche
Länder der Region, die zur Normalisierung der Beziehungen mit Israel
einander überholen, die Normalisierung der Beziehungen mit dem
Besatzerregime des El Kuds sei nichts anders als Heuchelei.
17 April 2010 - 19:30
News ID: 176626
Der Prediger des Teheraner Freitagegebetes bezeichnete die Fadschrdekade als Sinnbild des Gottestages.